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Armutsbetroffene leben häufig in prekären Wohnsituationen, sind in befristeten und unsicheren Arbeitsverhältnissen und wissen nicht, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen. Der permanente Stress und fehlende Perspektiven gefährden die psychische Gesundheit. Umgekehrt geraten psychisch Belastete auch eher in Armut und haben grössere Schwierigkeiten, sich aus dieser zu lösen.

Gerät die Abwärtsspirale von Armut und psychischer Krankheit einmal in Gang, ist sie schwierig aufzuhalten. Es drohen Depression, soziale Isolation, finanzielle Schwierigkeiten oder der Verlust der
Arbeitsstelle und der Wohnung.

Doch was macht diesen Teufelskreis aus? Wo gibt es Wege aus der Krise, und wie können Betroffene unterstützt werden? Welche Verantwortung tragen dabei die Gesundheitsversorgung, das System der sozialen Sicherheit und die Politik?

Diese und weitere Fragen werden am 13. Armutsforum diskutiert.

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