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ERSTER TEIL: STATE OF THE ART

Nachdem während langer Zeit die Gesellschaft vor allem der Konsum von Alkohol, Tabak, Medikamenten sowie Heroin, Kokain und Cannabis beschäftigte, entwickelten sich in den vergangenen Jahren neue Konsumtrends: Die Entwicklung von Märkten ermöglichte bspw. den Zugang zu neuartigen legalen oder illegalen psychoaktiven Substanzen. Und gesellschaftliche Entwicklungen sowie eine unbeschränkte Nutzung des Internets schufen den Boden für neue Verhaltensabhängigkeiten. So hält denn auch die „Nationale Strategie Sucht 2017 – 2024“ des Bundesamts für Gesundheit BAG fest, dass die Suchtpolitik ein dynamisches Feld sei, welches sich ständig neuen Herausforderungen stellen müsse.

Die drei Sozialkonferenzen in diesem Jahr bieten Ihnen eine aktuelle Übersicht zur Sucht im Jahr 2020 sowie einen Ausblick auf mögliche Entwicklungen in der Schweiz. Ebenso werden die Auswirkungen von Sucht bei Kindern bzw. Eltern auf Familie und Partnerschaft erläutert. Weiter soll auf die Besonderheiten von Sucht im Alter sowie auf die Thematik von Sucht in Wohninstitutionen eingegangen werden. Nebst Referaten erwarten Sie auch Podiumsdiskussionen mit kompetenten Fachpersonen.

Der erste Teil der Veranstaltungsreihe am 10. März 2020 startet mit einer Übersicht zu Grundlagen und Behandlung. Ebenfalls wird ein Facharzt der IV-Stelle des Kantons Bern praxisbezogen u.a. über die Bedeutung des neuen Bundesgerichtsurteils bezüglich Invalidenrente und Sucht referieren.

Die Veranstaltungen sind kostenlos.

Bitte senden Sie Ihre Anmeldung mit Angaben von Namen, Vornamen, Institution und Berufsbezeichnung bis am 3. März 2020 an AGSozialkonferenz@upd.ch. Besten Dank.

Weitere Sozialkonferenzen zum Thema finden am 16. Juni 2020 und am 10. November 2020 jeweils nachmittags statt.

> Flyer