Die diesjährige Aktionswoche legt den Fokus auf die Frage, wie Menschen mit nichtübertragbaren Krankheiten sicher und ganzheitlich begleitet werden können.
Eine effektive Ausrichtung der Hilfeleistungen an den Betroffenen und deren Bedürfnissen ist ebenso zentral, wie eine strukturell verankerte interprofessionelle Zusammenarbeit, die Koordination der verschiedenen Hilfeleistungen und eine längerfristige Begleitung der Menschen mit nichtübertragbaren Krankheiten sowie deren Umfeld. Im Sinne einer bio-psycho-sozialen Betrachtungsweise von Gesundheit und Krankheit spielt neben den medizinischen Fachpersonen auch die Soziale Arbeit eine zentrale Rolle. Sozialarbeitende orientieren sich an der Lebenswelt der Betroffenen und sorgen für eine lückenlose Begleitung an der Nahtstelle von Gesundheits- und Sozialwesen sowie in den Übergängen von stationären, teilstationären und ambulanten Settings. Soziale Risikofaktoren wie Armut, Isolation oder Wohnsituation beeinflussen die Behandlungssicherheit massgebend. Die Soziale Arbeit identifiziert und adressiert diese Faktoren frühzeitig, empowert die Betroffenen und sorgt für Partizipation und die Förderung des Selbstmanagements.
Setzen wir gemeinsam ein sichtbares Zeichen für eine sichere, menschenzentrierte Versorgung!
